Athen mit Asylbanden aus Afghanistan, Irak und Afrika überschwemmt

7.10.2008

Griechenland

Wenn wir von illegalen Einwanderern hören, ist unser Blick meist südlich nach Sizilien, Lampedusa und Malta gerichtet oder westlich auf die Kanaren und Spaniens Südspitze. Die EU hat aber auch eine Ostgrenze, und dort ist Griechenland das Einfallstor. Man muß nur einen Blick auf die vielen Inseln der Ägäis werfen von Samothrake bis Rhodos, um ermessen zu können, wieviele Einfallstore offen stehen. Den Türken ist das natürlich durchaus recht, sie verhindern nichts. Auf Patmos und ein paar anderen Inseln leben gerade mehr Flüchtlinge als Einwohner!

Insgesamt sind dieses Jahr 80.000 nach Hellas gekommen aus dem Irak, Pakistan, Afghanistan, Nigeria und dem Sudan vor allem. Dabei ist Griechenland sehr restriktiv. Nur 1 Prozent kriegen Asyl, während der EU-Durchschnitt bei einem Fünftel liegt. Das nützt aber alles nichts, Asyl oder kein Asyl, die Leute sind da und im Drogenhandel wie in Resteuropa auch. Und so kommt es in Athen nun zu Messerstechereien und Bandenkriegen mit Schwertern, Äxten und Macheten auf offener Straße (IHT). Selbst der Bürgermeister der linken Pasok-Partei spricht von einer “explosiven” Situation. Und die rechte Laos-Partei hat ihren Stimmenanteil in Meinungsumfragen innerhalb eines Jahres von 3,5 auf 5,4% erhöht.

Da können nun die Frommen in Italien demonstrieren, wie sie wollen, weil die Mafia sieben kriminelle Drogen-Asylanten der Konkurrenz erschossen hat. Wenn man die Flüchtlinge allein läßt, erschießen sie sich selber. Das ist dann anscheinend politisch-korrekt. Wie wäre es stattdessen mit weiteren Abwehrmaßnahmen DIESER Sorte von “Einwanderung”, um nicht zu sagen Landnahme?  

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