Kizilkaya: Mohammed ist Vorbild für jeden Muslim


Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Islamrats der Bundesrepublik Deutschland und seit April für sechs Monate Sprecher des Koordinierungsrats der Muslime, ist als Milli Görüs-Mitglied und eifriger Verfechter des islamischen Kopftuchs prädestiniert für Fragen der Integration. Deshalb ist er auch Dialogpartner von Innenminister Schäuble auf der Islamkonferenz. Im Interview auf Cicero führt er aus, warum Islamkritiker nicht in die Islamkonferenz gehören, das Deutschland gerade einen Rechtsruck erlebt und dass der Prophet sein großes Vorbild ist.

Gleich zu Beginn stellt Kizilkaya alles klar:

Mohammed ist das Vorbild für jeden Muslim. Das, was Gott von mir erwartet, hat der Prophet mir in seinem Leben vorgelebt.

Wir erlauben uns in diesem Zusammenhang einen kurzen Rückblick auf Vorbild Mohammeds Leben:

Mohammed hat 77 (siebenundsiebzig) ANGRIFFS-Kriege geführt und dabei auf der Arabischen Halbinsel mehrere Völker (damals vielleicht eher Volksstämme oder Clans) ausgerottet; er hat, als er 52 Jahre alt war, ein kleines Mädchen im Alter von neun Jahren gegen ihren eigenen Willen und gegen den ausdrücklichen Willen ihres Vaters zum Geschlechtsverkehr gezwungen, also vergewaltigt — entsprechend ist das Mindestalter für Mädchen, die in der „Islamischen Republik“ Iran verheiratet werden dürfen, auf 9 Jahre angesetzt, wie ich von einer Exil-Iranerin weiß; er hat so manchen gewaltverherrlichenden oder - legitimierenden Koran-Vers nur erfunden, um seinen Gewalttaten eine „göttliche“ Legitimation zu geben (siehe Dünya Asad : Ist Islam eine Religion?); und er hat seine Kritiker entweder eigenhändig umgebracht oder ihre Ermordung angeordnet; kurz gesagt: Mohammed war ein Menschenschlächter, ein Tyrann, und ein gemeiner Verbrecher und Kinderschänder; seine Biographie liest sich vielfach wie die des früheren Irakischen Diktators Saddam Hussein, der am 30. Dezember 2006 wegen all der Verbrechen vor laufender Kamera gehenkt wurde, die er während seiner Terror-Herrschaft selbst begangen oder in Auftrag gegeben hatte.

Würde dieser Mohammed heute leben, müßte er sich wegen all der Verbrechen, die er während seiner 23-jährigen „Propheten“-Karriere begangen hat, vor dem Internationalen Kriegsverbrecher- Tribunal in Den Haag und vor einem Strafgericht verantworten!

Ansonsten übt man sich in Taqquia, will den Ungläubigen keinen brüllenden Muezzin zumuten - jedenfalls nicht, solange die Rechtgläubigen noch so stark in der Minderheit sind und attestiert dem links wählenden Land einen Rechtsruck, den man mit Besorgnis beobachte. Ob Cicero die Frage, ob man nicht gemeinsam mit der jüdischen Kultusgemeinde eine Initiative gegen rechts starten könne wirklich ernst oder ironisch gemeint hat, bleibt unergründlich.

Bitter beklagt der Mann für Integrationsfragen, den sogar die taz als radikal einstuft, die Teilnahme von Islamkritikern an der Islamkonferenz. Offensichtlich nicht in seinem Sinne ist auch die Tatsache, dass die Brandstiftung von Ludwigshafen keine Brandstiftung war. Sicher ein weiteres Indiz für den Rechtsruck im Lande.

(Spürnase: Bernd v. S.)

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