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“Imam der Juden” aus Moschee vertrieben

Er tritt für die Aussöhnung des Islams mit dem Judentum ein und lehnt Vollverschleierungen wie Burkas und Nikabs ab. Diese Einstellung hatte für den Imam von Drancy bei Paris, Hassen Chalghoumi (Bildmitte), jetzt Folgen. Er wurde am vergangenen Freitag von Muslimen aus seiner Moschee vertrieben.

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet:

Der Prediger von Drancy, Hassen Chalghoumi, erklärt, er sei Tage zuvor bereits mit dem Tode bedroht worden. Am Freitag verließ er unter Polizeischutz und Beschimpfungen von Gläubigen das Gotteshaus. Das berichteten die Pariser Medien am Samstag. Gläubige aus Drancy forderten am Samstag in einer Petition den Rücktritt Chalghoumis als Rektor der Moschee.

Chalghoumi tritt für die Aussöhnung des Islams mit dem Judentum ein. Vollschleier wie die Burkas und Nikabs hält er für “sexistische Herrschaftsmittel” ohne Grundlage im Koran. Diese “sehr minoritäre Tradition” sei sogar gefährlich für die Religion.

Einige Muslime in Frankreich sehen das anders und beschuldigen Chalghoumi dessen Anhängern zufolge als Ungläubigen, Verräter und “Imam der Juden”. Chalghoumi hat deswegen Anzeige erstattet und bekam Polizeischutz. Muslime aus seiner Gemeinde behaupten jedoch, er lüge und bausche Vorfälle auf. In der im Internet verbreiteten Petition nannten sie die Moschee einen “Hafen des Friedens” für alle Muslime, der “nicht für politische Zwecke missbraucht” werden dürfe. Chalghoumi dürfe nicht in ihrem Namen sprechen und müsse abtreten.

Ein Imam, der für die Aussöhnung des Islams mit dem Judentum eintritt und noch dazu ein Burkaverbot unterstützt – das konnten sich die “wahren Gläubigen” natürlich nicht bieten lassen…

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