In Gedenken an Pfarrer Weißelberg

Fünf Beispiele, warum seine Angst vor dem Islam begründet war

Er hatte Angst vor der Ausbreitung des Islam in Deutschland. Er ist mit seiner Sorge zu Lebzeiten auf völliges Unverständnis bei seiner Kirche gestoßen. Er hat sich verbrannt, um gegen diese ignorante Dhimmihaltung seiner Vorgesetzten zu protestieren und um aufzurütteln. Die Reaktionen der evangelischen Kirche sind so haarsträubend, dass Pfarrer Weißelberg, hätte er dies vor seiner Verzweiflungstat gewusst, wahrscheinlich resigniert hätte. Bewirkt hat er die Offenlegung einer unglaublichen Mischung aus Dummheit, Unwissenheit, Arroganz und Verlogenheit, die allerdings nur die Menschen wahrnehmen werden, die sich der Gefahren, die der Islam mit sich bringt, bereits bewusst sind.

Vor den gewohnheitmäßig in islamischen Ländern stattfindenden schweren Menschenrechtsverletzungen, wie Entrechtung der Frauen, Körperstrafen, Verfolgung Andersgläubiger und Homosexueller, hat ein Bischof Noack keine Angst. Hier sind fünf Beispiele aus dem Alltag im Herrschaftbereich der "Friedensreligion", vier davon aus islamischen Ländern, eins aus Gegenden in Skandinavien, wo der Islam bereits offen seine hässliche Fratze zeigt, die beweisen, wie wohlbegründet die Sorge Weißelbergs waren:
  • Irak: Entführte und vergewaltigte junge christliche Frauen und Mädchen werden in den Selbstmord getrieben. Obwohl nach der Zahlung von Lösegeld freigelassen, können sie mit den Folgen ihrer Geiselhaft, dem Schock, der Schande und der erlittenen Gewalt nicht umgehen und töten sich selbst. In Bagdad, wo es mittlerweile eine regelrechte Entführungsindustrie gibt, sind Christen jeglicher Konfession die bevorzugten Entführungsopfer krimineller Banden, die sich mit Lösegeld bereichern - gleichzeitig steigt die Anzahl der Opfer und die Schlangen christlicher Flüchtlinge an den Grenzen werden immer länger. In Mosul wurde am Montag der syrisch-orthodoxe Priester Fr Paulos Eskandar entführt und eine hohe Lösegeldsummer verlangt. Inzwischen wurde er brutal ermordet. Hunderte Familien irakischer Christen versuchen das Land zu verlassen.
  • Pakistan: Weil die Eltern nicht zum Islam konvertieren wollen, schneiden Moslems einem Kind die Brust ab, und vergewaltigen es. Ihr Bruder wird zu Tode gefoltert, dann wird auch das Mädchen ermordet. Die Kinder wurden zusammen mit ihren Eltern entführt. Die Kidnapper fragten sie, ob sie konvertieren wollen, und als Spitzel gegen die Christen arbeiten wollen. Die Kinder lehnten ab. Zuerst wurde Shalom getötet. Dann wurde seine Schwester vor den Augen der Eltern von der Moslem-Gang vergewaltigt. Danach schnitt man ihr bei vollen Bewußtsein eine Brust ab (laut islamischer Überlieferung werden den Christen in der Hölle die Brüste abgeschnitten). Mittlerweile (30 Okt 2006) wurde auch die Leiche des Vaters gefunden, die Mutter Paulin Mehabooba und zwei weitere Kinder (11 und 7 Jahre) sind weiterhin verschwunden.
  • Ägypten: Junge christliche Mädchen werden entführt, um mit teilweise doppelt so alten moslemischen Männern zwangsverheiratet zu werden. Unter 18 Jahre alt, kümmert sich die Polizei kaum darum, selbst wenn die Mädchen gefunden werden, wird ihnen von der Polizei verboten, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Davon, dass die Entführer vor Gericht gestellt werden, ist dann schon gar keine Rede. Eines dieser Opfer ist die 15-jährige Laurance Wagih Amin aus Al Mahalla El Kubra die von islamischen Fundamentalisten entführt wurde, aber glücklicherweise entkommen konnte. Im Juli verschwand ein weiteres Mädchen aus El Fayoum, Demiana Makram Hanna, plötzlich. Enorme Anstrengungen der Familie führten dazu, dass die Familie über die Konvertierung der Tochter zum Islam und ihre Heirat mit einem moslemischen Mann informiert wurde. Wie üblich, wurde der Familie nicht gestattet mit ihrer Tochter Kontakt aufzunehmen. Zwei Monate später nahm ein Verwandter des Ehemanns Kontakt zur Familie auf und verlangte ein Lösegeld von 20,000 Ägyptischen Pfund für ihre Freilassung. Nachdem die Familie dies akzeptiert hatte, bat sie ihre Kirchgemeinde in El-Moukatam um Hilfe, welche dann 4 Jugendarbeiter schickten um das Mädchen zu treffen. Dies allerdings war lediglich eine Falle, fünf Minuten nach ihrer Ankunft wurden sie von der Geheimpolizei festgenommen.
  • Noch einmal Ägypten: Am Ende des Ramadan sind Frauen und Mädchen, die allein unterwegs sind, zur "Jagd freigegeben". Ganze Horden junger Männer verfolgen sie und belästigen sie sexuell. Inzwischen sind sexuelle Übergriffe von Moslems auf Europäerinnen auch in Deutschland Alltag.
  • In Gegenden Nordeuropas mit großen islamischen Gemeinden, häufen sich Vergewaltigungen an Skandinavierinnen, die von Moslems begangen werden. Unverschleierte Frauen sind für sie Huren und Kriegsbeute , die ihnen nach Belieben zur Verfügung zu stehen hat. Politisch korrekt wird die ethnische Zugehörigkeit der Täter in solchen Fällen gewöhnlich verschwiegen.

Und angesichts dieser Dinge stellen sich jetzt die Bischöfe seiner Landeskirche (Bischof = Hirte) hin und werfen Pfarrer Weißelberg vor, mit seiner Tat das Verhältnis zwischen Moslems und Christen gefährdet zu haben. Ist das nur Dummheit? Ist es Unwissenheit? Oder ist es eine schier unglaubliche Verlogenheit? Der Bischof der für Erfurt zuständigen Kirchenprovinz Sachsen, Axel Noack, sagte, es sei «schlimm, dass ein Mitarbeiter unserer Kirche so einen Weg gegangen ist.» Es wäre bedauerlich, wenn sich Muslime durch das Geschehen in Erfurt verletzt fühlten. Genau, Herr Noack, über die Gefühle der Muslime müssen wir uns sorgen, nicht über Aussagen wie diese:

Christen sind wie eine bösartige und ansteckende Krankheit ,“ schreibt Scheich Abdel Haleem Mahmood, früher Imam an der Al-Azhar Universität. „Muslime müssen sie ungerecht behandeln, verachten, hart anfassen und boykottieren, um sie zur Annahme des Islams zu zwingen.“
Man fühlt sich erinnert an die Sprüche der evangelischen Kirche in der DDR über “Kirche im Sozialismus”. Damals hat man Pfarrer Brüsewitz ebenfalls versucht, als Irren darzustellen. Der Unterschied ist lediglich, dass es keine “Kirche im Kalifat’ geben wird.

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Weisselberg hat sich nicht aus Angst sondern aus Protest verbranntVor diesem Kloster in Erfurt hat sich Weisselberg verbranntPhoto dank der Frankfurter Allgemeine ZeitungFRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: 03. November 2006
Auf der Pressekonferenz am Mittwoch nachmittag zeigen sich Bischof Axel Noack aus Magdeburg und der Kurator des Augustinerklosters in Erfurt, Lothar Schmelz, ratlos. Was sollen sie, die selbst noch erschüttert sind, zur Selbstverbrennung des Pfarrers Roland Weisselberg am Reformationstag vor dem Erfurter Augustinerkloster sagen? Die Erfurter Pröpstin Elfriede Begrich, die mit Verspätung zur Pressekonferenz kommt, macht den Bischof wohl noch ratloser. Denn sie berichtet, daß sie bis eben mit der Witwe gesprochen habe und mit ihr einig sei, das Motiv des Pfarrers offenzulegen, um Spekulationen vorzubeugen. Roland Weisselberg sei es mit seinem Selbstmord „um die Ausbreitung des Islam und die Haltung der Kirchen dazu gegangen. Das war immer sein Anliegen.“ Seit drei Jahren habe er darum gebeten, sich des Themas anzunehmen. Es sei „das große Thema, das uns bewegt für die nächsten Jahre“. Weisselberg habe in Briefen dazu aufgefordert, „das Problem ernster zu nehmen“. Es sei für ihn „wirklich ein Dauerthema gewesen“. Die Kirche, sagt die Pröpstin, habe sich zwar damit beschäftigt, „aber nicht so exzentrisch“. „Nicht aus Angst, sondern aus Protest“ Von Claus Peter Müller, Alfons Kaiser und Raoul Löbbert

Ihr christlicher Fundamentalismus, den Sie verbreiten, ist genau so schlimm wie der islamische, nur dass er mit Worten stattfindet und die Taten schon Geschichte sind. So viele Menschenrechtsverletzungen, wie im Namen Jesu begangen worden sind, kann der böse Islam gar nicht aufholen...
Ich teile mit Ihnen selbstverständlich, dass man das Verhalten der Machthaber in den islamischen Ländern keinesfalls tolerieren kann, aber mit dem Hinweis, dass diese Menschenrechtsverletzungen auch Verstöße gegen den Koran selbst darstellen und er Koran missbraucht wird, um barbarische Traditionen zu rechtfertigen oder politische Macht zu sichern. Viele wollen das nicht sehen. In der Bibel finden sich genau so viele "kriegsrechtfertigende" Stellen, obwohl jeder Christ weiß, dass sie nicht das bedeuten, was sie den Worten nach zu sein scheinen. Also bitte gerecht bleiben.
Ich war vor einem Jahr dabei, als Pfarrer Weißelberg sich verbrannte und kann diese Tat in keinster Weise akzeptieren, schon gar nicht als "Zeugnis" oder Heldentat. Er hatte sich in eine paranoide Angst verrannt.
Vor allem, was wollen Sie/wir denn gegen den bösen Islam tun? Neue Kreuzzüge oder was? Selbst die reale Gefahr, die von verirrten Muslimen ausgeht, lässt sich letzten Endes auch nur auf friedlichem Wege abwenden, nicht durch Kampfansagen.

A. Baur
A- wie Abduhl?
oder A wie Adolf?
Bevor man irgendwelche Gutmenschliche Kommentare abgibt, sollte man vielleicht lesen, das soll ungemein bilden.
z.B. den Koran und das Neue Testament!
Und dann sollte man die Vergangenheit mal ruhen lassen und sich die Gegenwart anschauen.
Schneidet heute ein Christ auf Berufung des NT oder Bibel Köpfe ab? Vergewaltigt ein Christ Menschen, weil das so im NT oder Bibel steht?
Sie wollen mit Menschen einen Dialog führen, die sie als ungläubigen betrachten? lesen Sie den Koran, damit Sie wissen was Ihnen als Ungläubiger droht.
Ein sehr großer Teil dieser "Rechtgeleiteten" ist so ungebildet, das Sie das Wort Dialog nicht mal schreiben, geschweige denn verstehen können und es gibt Menschen wie Sie, die erst dann begreifen wollen was die Stunde geschlagen hat, wenn sie selber am Baukrahn baumeln.
Selbst wenn man ihnen ins Gesicht sagt das:

"Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

Soldaten braucht man natürlich nur für friedliche Missionen !!!

Einen Fundamentalisten kann man überzeugen, einen dummen Ignoranten nur bemitleiden.

Der alte Mensch Weißelberg, hatte mehr Weitsicht, als Sie mit Ihrem Fundamentalistengeschwafel jemals erreichen werden.

"Wer mit seinen Augen nicht sehen will, wird sie irgendwann zum weinen brauchen.

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